Übergang der Räte

Die Amtszeit der aktuellen Pfarrgemeinderäte endet 2019. Gleiches gilt für die Kirchengemeinderäte und die Hälfte der Mitglieder der Verwaltungsräte.

Damit die verschiedenen Räte ihre Geschäfte über das Ende der Amtszeit fortführen können, wird es Übergangsmandate geben. Das bedeutet konkret: Die bisherigen Mitglieder der Räte werden gebeten, ihre Aufgabe bis zum Beginn der neuen Pfarrei fortzuführen.

Bei den Verwaltungsräten ist dies etwas anders. Der Unterschied ergibt sich aus der Tatsache, dass bei jeder Verwaltungsratswahl, die alle vier Jahre stattfindet, nur die Hälfte der Mitglieder durch die Pfarrgemeinderatsmitglieder neu gewählt wird. Eine Amtszeit im Verwaltungsrat beträgt acht Jahre. So ist ein kontinuierliches Arbeiten gewährleistet.

Für die Ende 2019 ausscheidenden Mitglieder der Verwaltungsräte wird der Pfarrgemeinderat, wie bislang, Mitglieder nachwählen. Die Amtszeit für alle Verwaltungsratsmitglieder wird dann ebenfalls mit der Gründung der neuen Pfarrei enden.

Um den ersten Rat der Pfarrei zu bilden, wählt die Wahlversammlung, die aus allen Mitgliedern der Pfarrgemeinde-, Verwaltungs- und Kirchengemeinderäte besteht, 30 Personen.