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Pilgern auf dem Jakobsweg von Konz nach Perl 14. - 16.06.2019

Das Dekanat Saarlouis lädt ein zum Pilgern auf dem Jakobsweg Trier-Vézelay. Der Pilgerweg führt in 3 Tagesetappen von Konz bis Perl.

Freitag,    14.6Konz – Rehlinger Kircheca. 14 km
Samstag, 15.6.Rehlinger Kirche - Borgca. 19 km
Sonntag,  16.6.Borg - Perlca. 6 km

Der Pilgerweg wird begleitet von geistlichen Impulsen am Morgen, unterwegs und am Abend. Einzelne Wegabschnitte gehen wir bewusst im Schweigen. Am Sonntagmorgen feiern wir Eucharistie mit der Pfarreiengemeinschaft Perl.

Wir übernachten in der Jugendherberge an der Saarschleife in Dreisbach  in Doppelzimmern mit Dusche/WC – die Fahrwege sind nach/von dort gut machbar. Wir haben dort Vollpension – warmes Abendessen und Frühstück; für den 15. und 16.6. erhalten wir Lunchpakete. Der Tagesproviant für den 14.6. ist mitzubringen!

Ein Begleitfahrzeug/Klein-Bus transportiert das Gepäck, steht für die Transfers vor Ort und in Notfällen zur Verfügung.

Die An- und Abreise sowie die Zwischentransfers vor Ort erfolgen mit unserem Kleinbus und zwei PKW’s.

Abfahrt Saarlouis-Lisdorf, Kleinstraße 58, Freitag 14.6., um 8.00 Uhr; Ankunft am Sonntag 16.6. gegen 16 Uhr.

Die Höchstteilnehmer/innenzahl beträgt 13 Personen.

Das Leitungs- und Vorbereitungsteam bilden Reinhold und Marlene Bous aus Fraulautern mit Pastoralreferent Michael Mlynski.

Franz Waßmuth wird erneut als Fahrer die Begleitung übernehmen.

Ein verbindliches Vortreffen für alle, die mitpilgern wollen, findet statt am Donnerstag, dem 23.Mai, um 19.00 Uhr im Michaelssaal im Pfarrhaus Lisdorf. Dort ist der Kostenbeitrag von 130 Eurobar zu zahlen. Bitte beachten: Bei kurzfristiger Abmeldung ist keine Erstattung der Kosten möglich!

Schriftlicheverbindliche Anmeldung per Post oder Email bis zum 24. Mai beim Dekanat Saarlouis, Pastoralreferent Michael Mlynski, Kleinstraße 58, 66740 Saarlouis-Lisdorf. Mail: Michael.Mlynski(at)bistum-trier.de

Im Internet Informationen zum Jakobsweg und zur Jugendherberge Dreisbach u.a.:

Literatur: z.B.: Outdoor Jakobsweg Trier - Vézelay, von Norbert Rother und Ingrid Retterath, Conrad Stein-Verlag

Hospiz im Gespräch Autorenlesung: „Leben bis zuletzt. Was wir für ein gutes Sterben tun können.“

Dienstag, 28.Mai 2019, 19:00 Uhr
Evangelische Kirche Saarlouis, Kaiser-Friedrich-Ring

„Leben bis zuletzt“ ist ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das mit jeder Seite Mut macht – für mehr Lebensqualität am Lebensende.
„Wir können nichts mehr für Sie tun“ – diesen Satz, vor dem sich so viele fürchten, gibt es bei dem Palliativmediziner Sven Gottschling nicht.
Sterbenskranken Menschen die verbleibenden Tage, Wochen und Monate und manchmal auch Jahre mit bestmöglicher Lebensqualität zu füllen und den Angehörigen eine anhaltende Erinnerung an das gute Ende eines geliebten Menschen zu bereiten, sieht er als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wie das ganz praktisch möglich ist, welche Mythen über das Sterben es dabei aufzuklären gilt, wie wir uns selbst darauf vorbereiten und als Angehörige damit umgehen können, beschreibt der Palliativmediziner in einer für medizinische Laien verständlichen Sprache.

  • Was hilft wirklich gegen Beschwerden am Lebensende wie Schmerzen, Übelkeit, Luftnot und Erschöpfung?
  • Wo ist der richtige Ort zum Sterben: Zuhause, unterstützt durch einen ambulanten Hospizdienst, im Krankenhaus, im Hospiz, auf der Palliativstation?
  • Wie begegnet man der Sprachlosigkeit – als Betroffener, als Angehöriger, gegenüber Kindern?
  • Wo bekomme ich Hilfe und die beste Unterstützung für meine ganz individuellen Bedürfnisse?

Sven Gottschling ist sich sicher: Es kann immer geholfen werden. Man muss sich nur die Mühe machen, genau hinzusehen, um eine humane Sterbebegleitung und damit ein Leben bis zuletzt zu ermöglichen.

Referent:
Prof. Dr. med. Sven Gottschling, Chefarzt im Zentrum für Palliativmedizin und
Kinderschmerztherapie im Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

EINTRITT FREI
Veranstalter: Ambulantes Hospiz - und Palliativberatungszentrum Kreis
Saarlouis des Caritas Verbandes Saar- Hochwald e.V., Christlicher
Hospizkreis Saarlouis e.V.
Kontakt: AHPZ Saar- Hochwald, Bergstrasse 40, 66701 Beckingen
Tel.: 06835/607950 Mail: info@ambhospiz-caritas.de

Stellenausschreibung Klimainitiative: Bundesfreiwilligendienst oder FSJ

Nach dem Abi schon was vor?

Bei der Klimainitiative ENERGIEBEWUSST im Bistum Trier ist

ab dem 1. März 2019 oder später

im Rahmen von Bundesfreiwilligendienst oder FSJ

eine Stelle zu besetzen.

Das Bistum Trier engagiert sich im Klimaschutz und hat zum Ziel, seine CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren. Das Klima-Engagement des Bistums umfasst technische Maßnahmen, die Organisation von thematischen Veranstaltungen und die Öffentlichkeitsarbeit für klimabewusstes Verhalten.

Um die Wirksamkeit der Klimainitiative schneller und breiter zu entfalten, wird ab dem 1. März 2019 eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder für ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) angeboten. Gesucht wird ein engagierter Mensch, dem der Klimaschutz ein persönliches Anliegen ist. Zu den Aufgaben zählen unter anderem:

  • Unterstützung bei Veranstaltungen (Vorbereitung, Durchführung), z.B. Fahrrad-/ Mobilitätsaktionstag, Klimatouren

  • Pflege der Homepage http://energiebewusst.bistum-trier.de/

  • Hintergrund-Recherchen für Aufgaben im Rahmen des Klimaschutzmanagements

  • Unterstützung der Netzwerkpflege, Aufbau/Pflege einer Adressdatenbank

  • Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, wie Entwürfe für Klima-Letter, Erstellung von Powerpoint-Präsentationen

  • Durchführen eigener Projekte

Der Freiwilligendienst bietet eine tolle Möglichkeit, um sich für den Klimaschutz zu engagieren, das Berufsleben kennen zu lernen oder sich selber neu zu orientieren. Während der Zeit erfolgt eine intensive pädagogische Begleitung in Form von Seminaren bzw. Bildungstagen.

Der/die Freiwillige erhält ein monatliches Taschengeld und die Sozialversicherungsbeiträge werden übernommen. Am Ende des Freiwilligendienstes gibt es ein Zertifikat und ein Zeugnis.

Weitere Informationen zum Freiwilligendienst im Allgemeinen gibt es im Internet unter www.soziale-lerndienste.de oder unter Tel. 0651-993796-300. Interessierte können ihre Bewerbung auch direkt an die Klimaschutzmanagerin des Bistums, Charlotte Kleinwächter (charlotte.kleinwaechter(at)bgv-trier.de, Tel. 0651-7105 564) richten.

Die Umsetzung der Synode im Bistum Trier

Als Bischof Stephan Ackermann am 1. Mai 2016 das Abschlussdokument der Synode im Bistum Trier unterschrieb, war damit eine inhaltliche Neuausrichtung der Pastoral festgelegt worden. Doch was dies für die Gläubigen und die Pfarreien bedeuten würde, war noch nicht absehbar.

Seitdem haben verschiedene Fachgremien („Teilprozessgruppen“) die Aufgabe, Vorschläge zu erarbeiten, wie die Beschlüsse der Synode in die konkrete Gestalt von Kirche umgesetzt werden können. Da dies nicht von Bischof Stephan allein bestimmt, sondern im Sinne der Synode synodal erarbeitet wird, dauert dies eine gewisse Zeit.

In der Zwischenzeit sind nur wenige Details der Überlegungen der Bistumsleitung bekannt geworden und es sind viele Gerüchte entstanden, die bei vielen Gläubigen Skepsis geweckt haben. Gerade die Befürchtung, dass mit der Umsetzung der Synode viele Pfarreien in große Maxi-Pfarreien aufgehen, in denen alles zentralisiert wird, hat zu Unmut und Protesten geführt.

Seit den Beschlüssen der Bistumsleitung vom 19. Oktober ist nun klar, dass diese Befürchtung nicht eintreffen wird. Denn es wurde das Rahmenleitbild für die Pfarreien der Zukunft verabschiedet, das sehr betont, dass die Gestalt der Pfarreien vor allem durch die (kleinen) Orte geprägt werden, wo Kirche noch oder wieder erlebbar ist. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Feiern der Erstkommunion keineswegs nur noch zentral, sondern weiterhin dezentral dort stattfinden, wo dies bisher der Fall war.

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg schreibt hierzu im neuen Newsletter und bezieht sich auf die Sorge, dass die Kirche künftig nicht im Dorf bleibt und dass Nähe verloren geht, gerade auch zu den Seelsorgerinnen und Seelsorgern:

„Wir wollen weg von einer kleinteiligen Verwaltung, wir wollen nicht weg von einer kleinteiligen Seelsorge. Ganz im Gegenteil: Wir denken die Pfarrei der Zukunft von den „Orten von Kirche“ her, also von dort her, wo kirchliches Leben und kirchliche Gemeinde lebendig ist. Und damit ist nicht nur das Kirchengebäude gemeint und die Veranstaltung, bei der auch ein Priester anwesend ist. Wir denken hier an Kitas, Altenheime, Jugendgruppen, Gebetskreise, Einrichtungen der Caritas; aber auch Dörfer und Stadtviertel können sich als Orte von Kirche verstehen. Neu einrichten wollen wir die Synodalversammlung in jeder Pfarrei der Zukunft. Delegierte aus den Orten von Kirche bilden dieses neue Basisgremium. Gemeinsam gestalten und voneinander wissen, sich vernetzen – darum soll es gehen.“

Immer noch sind viele offene Fragen bezüglich der Umsetzung der Synode zu klären und zu beschließen. Doch bisher sind folgende Rahmenbedingungen beschlossen worden:

Die Pfarreien der Zukunft sollen im Bistum Trier am 1.1.2020 rechtlich eingerichtet sein und mit der Arbeit beginnen. Bis dahin soll ein Leitungsteam ernannt worden sein, bestehend aus dem leitenden Pfarrer und 2 hauptamtlichen Mitarbeitern und bis zu 2 ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Die pastoralen Mitarbeiter können weiterhin ohne Befristung in dem Bereich tätig sein, wo sie bisher ihrer Arbeit nachgegangen sind.

Das kirchliche Handeln soll durch folgende 7 Leitsätze inhaltlich und geistlich geprägt sein:

  1. Wir lassen uns von der Verheißung des Reiches Gottes leiten.
  2. Wir gehen zu den Menschen und sind missionarisch-diakonisch Kirche.
  3. Wir denken vom Einzelnen her.
  4. Wir nehmen Vielfalt als Gottes Geschenk an.
  5. Wir entdecken und fördern Charismen.
  6. Wir sind Gemeinschaft.
  7. Wir teilen Verantwortung.

Dazu Generalvikar von Plettenberg im Newsletter:

„Die Teilprozessgruppe hat mit dem Rahmenleitbild gut beschrieben, welche Entwicklung ab dem 1. Januar 2020 in den Pfarreien starten kann. Ausgehend von der Feier des Glaubens in Gottesdienst und Gebet und im Bewusstsein, dass Gott all unserem Tun zuvorkommt, stellen wir uns die Frage nach den Themen und Bedürfnissen der vor Ort lebenden Menschen. Darauf aufbauend werden die bewährten Orte von Kirche verlebendigt und neue aufgebaut. Gemeinsam mit den ehrenamtlich Engagierten an den unterschiedlichen Orten und Einrichtungen, den pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den verantwortlichen Gremien plant und organisiert das Leitungsteam die Schwerpunkte in der Pfarrei der Zukunft. Wenn wir uns neu ausrichten wollen, wie die Synode es uns aufgetragen hat, brauchen wir diese Investition in eine Entwicklungszeit. Die Leitsätze bieten da eine wirklich gute Orientierung, auch schon jetzt im Übergang.“

Weitere Informationen unter: www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/

"Pfarrei der Zukunft - jetzt kann ich mir endlich ein Bild machen..."

Informationen über das, was man schon sagen kann.

Was kommt da nur auf uns zu – mit der „Pfarrei der Zukunft“?

Viele Fragen und Sorgen sind zu hören:

Werden wir noch eine Messe in unserer Kirche haben? Müssen wir dann immer weit fahren, um ein Pfarrbüro zu finden? Wie soll ein Pfarrer allein das alles schaffen? Wo dürfen wir noch selbst Verantwortung übernehmen? Ist bei so einer Größe die Kirche gar nicht mehr präsent? Wird über uns entschieden? Sollen die Ehrenamtlichen jetzt alles machen?

Bei all diesen Fragen gibt es bisher eher dürftige und vage Informationen – und dem entsprechend viel Raum für Vermutungen und Phantasien.

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In Erkundung

Pfarrei der Zukunft Saarlouis

Die Pfarrei der Zukunft Saarlouis wird voraussichtlich zu Beginn des Jahres 2020 errichtet werden.

Unterwegs zur Gründung der neuen Pfarrei läuft seit Februar 2018 die Erkundungsphase. Auch unserer Pfarrei der Zukunft ist ein diözesanes Erkundungsteam zugeordnet. Die Mitglieder des Erkundungsteams wollen mit Ihnen zusammen fragen, hinhören und wahrnehmen, was die Menschen bewegt, die in den Räumen dieser zukünftigen Pfarrei leben und arbeiten.

Wir laden Sie ein, sich immer mal wieder auf der Seite http://www.saarlouis.erkundung.info/ umzuschauen; hier soll gezeigt werden, wie sich die Erkundung in der Pfarrei gestaltet. Hier werden Termine veröffentlicht, von Erfahrungen berichtet und Texte zur weiteren Arbeit bereitgestellt…. Wenn Sie Interesse haben, bei der Erkundung in Ihrer Pfarrei der Zukunft mitzumachen, dann nehmen Sie doch bitte Kontakt mit den Erkundern auf (Kontaktdaten auf der Seite).

Wir freuen uns auf vielfältige Erfahrungen bei unserer gemeinsamen Erkundung, auf neue Ideen und Inspirationen – auch für die Zukunft der Kirche hier in unserer Gegend!

Newsletter November 2018

Aktuelle Informationen zur Synode finden Sie im Newsletter November 2018 Weiterlesen ...

Stand der Synode im Oktober 2018: Entwicklungsperspektive wird deutlich

Leitungskonferenz entscheidet über Vorlagen der Teilprozessgruppen

Die Pfarrei der Zukunft wird sich von den vielen verschiedenen „Orten von Kirche“ her entwickeln. Das hatten die sogenannten Teilprozessgruppen (TPGs), die zu den Rahmenbedingungen der „Pfarrei der Zukunft“ gearbeitet haben, vorgeschlagen. Diesem Vorschlag ist die Leitungskonferenz des Bistums nun gefolgt. Bei einem Treffen am 19. Oktober verabschiedete sie große Teile der in den Abschlussberichten der TPGs „Rahmenleitbild“, „Aufbauorganisation und Leitung“ und „Verwaltung und Pfarrbüros der Zukunft“ gegebenen Vorlagen. „Die Entwicklungsperspektive wird deutlich“, betonte Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg am Ende der ganztägigen Sitzung. „Wir gehen Schritt für Schritt miteinander weiter“. Weiterlesen ...

(Zwischen-) Ergebnisse der Teilprozessgruppen

Jetzt für Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst bewerben

Das Bistum Trier bietet in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Trier e.V. interessierten Menschen die Chance, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren.

Lust mal was Anderes zu machen? Dann bewirb dich jetzt.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.soziale-lerndienste.de, unter www.facebook.com/soziale.lerndienste oder unter Telefon 0651/99 37 96 300.

Bewerbungen für ein FSJ oder einen BFD sollten unbedingt frühzeitig erfolgen an: Soziale Lerndienste, Dietrichstraße 30a, 54290 Trier oder direkt an die gewünschte Einsatzstelle.

Eine Übersicht über mögliche Einsatzstellen findet sich unter www.soziale-lerndienste.de. Überdies besteht auf der Internetseite die Möglichkeit, sich mittels Bewerbungsformular direkt online zu bewerben.

„LebensWert“ - Aussendungsfeier im Trierer Dom für 400 Freiwillige im Bistum Trier

Am 01.08. haben schon einige Freiwillige ihren Dienst gemeinsam angefangen.

Wir haben die Freiwilligen gefragt, warum sie sich eigentlich die Zeit nehmen ein FSJ oder einen BFD zu machen…
ihre Antworten waren unter anderem:
sich im Beruf ausprobieren, mit Menschen arbeiten, Ängste abbauen, sich Neuem stellen, würdevoll und respektvoll miteinander umgehen….

Hier der ganze Artikel von der Pressestelle mit ausführlicheren Statements von Giuseppina, Jorgie, Julia und Peter, und Bildmaterial

https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/eine-arbeit-die-mich-mit-freude-und-stolz-erfuellt/