Kalender 2018

Auf dieser Seite finden sie den Veranstaltungskalender des Dekanates.

September 2018

Informationen über das, was man schon sagen kann.

"Pfarrei der Zukunft - jetzt kann ich mir endlich ein Bild machen..."

Was kommt da nur auf uns zu – mit der „Pfarrei der Zukunft“?

Viele Fragen und Sorgen sind zu hören:

Werden wir noch eine Messe in unserer Kirche haben? Müssen wir dann immer weit fahren, um ein Pfarrbüro zu finden? Wie soll ein Pfarrer allein das alles schaffen? Wo dürfen wir noch selbst Verantwortung übernehmen? Ist bei so einer Größe die Kirche gar nicht mehr präsent? Wird über uns entschieden? Sollen die Ehrenamtlichen jetzt alles machen?

Bei all diesen Fragen gibt es bisher eher dürftige und vage Informationen – und dem entsprechend viel Raum für Vermutungen und Phantasien.

Knackpunkte und Grundlinien

Der Abend versucht – ausgehend von den Fragen der Teilnehmenden – erste Striche eines Bildes der „Pfarrei der Zukunft“ (PdZ) zu zeichnen. Einige „Knackpunkte“ kann man klar benennen, anderes zeichnet sich als Grundlinie ab, ist aber noch nicht in Einzelheiten ausgestaltet. Referent Thomas Ascher bezieht sich dabei auf die Aussagen der Synode im Bistum Trier und erste Teilergebnisse der Arbeitsgruppen, die die Umsetzung der Synodenbeschlüsse im Bistum konkretisieren.

Vor allem aber wird es darum gehen, die grundsätzliche Veränderung deutlich zu machen, die es zum früheren Bild von Pfarrei gibt: Das Gebiet der großen PdZ ist „nur ein Verwaltungsbezirk“, das christliche Leben aber spielt sich in den Gemeinden vor Ort ab.

Einzelaspekte sind z.B.:

Gestaltung des Gemeindelebens vor Ort, Gottesdienste, Rolle und Verantwortung von Ehrenamtlichen, hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger, Verwaltung, Pfarrbüros, Vermögen, Leitung, neue Gremien u.a.

Termin: Mittwoch, 5. September, 19:30 – 21:30 Uhr,

Ort: Pfarrzentrum St. Johannes, Saarlouis-Steinrausch.

Referenten: Thomas Ascher, Dekanatsreferent im Dekanat Dillingen, ehemaliger Synodaler, Mitglied eines Erkundungs-Teams und Rolf Friedsam, Dekanatsreferent im Dekanat Saarlouis

Ein Bericht über diese Veranstaltung ist auf der Homepage des Bistums Trier zu finden: "Ein neues Bild von Pfarrei entwickelt sich"

Pilgern auf dem Saarländischen Jakobsweg vom 14. - 16.09.2018

Das Dekanat Saarlouis lädt ein zum Pilgern auf dem hügeligen Saarländischen Jakobsweg. Der Pilgerweg führt in 3 Tagesetappen über die Nordroute von Homburg über Blieskastel bis Saarbrücken – St. Arnual.

  • Freitag, 14.9.: Homburg – Lautzkirchen,  ci. 18 km
  • Samstag, 15.9.: Lautzkirchen – SB-Bischmisheim, ci. 20 km
  • Sonntag, 16.9.: SB-Bischmisheim – SB-St. Arnual, ci. 7 km

Der Pilgerweg wird begleitet von geistlichen Impulsen am Morgen, unterwegs und am Abend. Einzelne Wegabschnitte gehen wir bewusst im Schweigen. Am Sonntag feiern wir Eucharistie mit einer Pfarrgemeinde in Homburg.

Wir übernachten im Kardinal-Wendel-Haus, einem Bildungs- und Freizeithaus der Lebenshilfe Saarpfalz (früher: Bistum Speyer) in Homburg, in Doppelzimmern mit Vollpension – warmes Abendessen und Frühstück. Der Tagesproviant für den 14.9. ist mitzubringen; für den 15. und 16.9. erhalten wir Lunchpakete.
Ein Begleitfahrzeug/Klein-Bus transportiert das Gepäck, steht für die Transfers vor Ort und in Notfällen zur Verfügung.

Die An- und Abreise sowie die Zwischentransfers vor Ort erfolgen mit unserem Kleinbus und drei PKW’s.
Abfahrt Saarlouis-Lisdorf, Kleinstraße 58, Freitag 14.9., um 8.00 Uhr; Ankunft am Sonntag 16.9. gegen 17 Uhr.
Die Höchstteilnehmer/innenzahl beträgt 18 Personen.
Das Leitungs- und Vorbereitungsteam bilden Reinhold und Marlene Bous aus Fraulautern mit Pastoralreferent Michael Mlynski. Franz Waßmuth wird erneut als Fahrer die Begleitung übernehmen.

Ein verbindliches Vortreffen für alle, die mitpilgern wollen, findet statt am Donnerstag, dem 30. August, um 19.00 Uhr im Michaelssaal im Pfarrhaus Lisdorf. Dort ist der Kostenbeitrag von 140 Euro bar zu zahlen. Bitte beachten: Bei kurzfristiger Abmeldung ist keine Erstattung der Kosten möglich!

Schriftliche verbindliche Anmeldung per Post oder Email bis zum 27. August beim Dekanat Saarlouis, Pastoralreferent Michael Mlynski, Kleinstraße 58, 66740 Saarlouis-Lisdorf. Mail: Michael.Mlynski(at)bistum-trier.de

Informationen zum Saarländischen Jakobsweg und zum Kardinal-Wendel-Haus u.a.:


Bitte leitet die Mail auch an sonstige Interessierte weiter.
Mit freundlichen Grüssen - ¡Buen Camino! - E ultreia!

Michael Mlynski, Reinhold und Marlene Bous

Pastoralreferent
Michael Mlynski
Dekanat Saarlouis
Kleinstraße 58
66740 Saarlouis
Tel: 06831769955-15
Web: www.dekanat-saarlouis.de

Besondere Zeiten - „Außer sich vor Freude rannte er umher, sprang in die Luft und lobte Gott.“ (Apg 3,8)

Mit meinem Gott überspringe ich Mauern – auf das Unmögliche vertrauen

Bibliodramatag am Samstag 08.09.2018 auf dem Hasenberg in Ensdorf

Die Apostelgeschichte erzählt uns in Kapitel 3 von der Heilung eines Gelähmten, die durch die Apostel möglich war, indem sie auch nach seinem Tod auf Jesus vertrauten. Dieses Vertrauen sprengt unsere Vorstellungen von dem, was möglich ist.

In unseren Vorstellungen sind wir oft durch Erlebnisse und Erfahrungen festgelegt und damit auch ängstlich und erstarrt. Auch wenn wir laufen können, ist Vieles in unserem Leben gelähmt. Und es stellen sich die Fragen: wie kann ich selber wieder beweglich und lebendig werden? Wie kann ich anderen dabei helfen? Welche Fähigkeiten habe ich, um mich selber und um andere aufzubrechen?

Im Bibliodrama werden wir uns in erlebnisorientierter Form in diese Erzählung hinein begeben und sie erkunden. Wir werden dem Text intensiv begegnen und dem nachspüren, was die Erzählung für unser Leben und Glauben heute bedeuten kann.

Wir beginnen um 10 Uhr und enden um 16 Uhr. Treffpunkt ist der Hasenberg. Leitung und Begleitung an diesem Tag haben Pastoralreferent Rolf Friedsam und Gemeindereferentin Martina Leinen.

Kostenbeitrag für Verpflegung und Unterlagen: 20,- Euro

Veranstalter des Bibliodramatages ist das Dekanat Saarlouis, Kleinstraße 58 in 66740 Saarlouis. Bitte anmelden bei Gemeindereferentin Martina Leinen (Tel: 06834/7820135; martina.leinen@bistum-trier.de) oder bei Pastoralreferent Rolf Friedsam (rolf.friedsam@bistum-trier.de) bis zum 30.08.2018.

Oktober 2018

Hospiz im Gespräch - Wieviel Zeit braucht die Trauer?

Das Ambulante Hospiz- und Palliativberatungszentrum der Caritas und der Christliche Hospizkreis Saarlouis laden am Dienstag 23. Oktober um 19 Uhr zu einem Vortrag und anschließendem Gespräch im Evangelischen Gemeindehaus Saarlouis, Kaiser-Friedrich-Ring 46, ein.

Wieviel Zeit braucht Trauer? Trauernde, die einen nahen Angehörigen, einen Freund oder einen anderen für sie wichtigen Menschen verloren haben, werden oft mit vielen Fragen, Gefühlen und Aufgaben konfrontiert. Nicht selten dauert es länger, bis man wieder Boden unter den Füßen spürt. Und oft fühlt man sich selbst noch mitten im Auf und Ab der Trauer, während Außenstehende meinen, es müsste doch nun langsam stetig aufwärtsgehen. Heute weiß man durch Erfahrungen aus der Trauerbegleitung und aus der Trauerforschung sehr viel über Trauerwege. Auf diesem Hintergrund stehen beim Hospizgespräch folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie erleben Menschen Trauer?
  • Wie können Trauerprozesse verlaufen?
  • Was hilft trauernden Menschen, ihren Weg mit der Trauer zu finden?
  • Was kann man tun, um trauernde Menschen zu unterstützen?

Referent: Jürgen Burkhardt, Pastoralreferent im Dekanat Merzig mit den Schwerpunkten Hospizarbeit und Trauerpastoral, leitet seit vielen Jahren Gesprächskreise für trauernde Menschen

Musikalisch umrahmt von dem Pianisten Herry Schmitt aus Wallerfangen.

Eingeladen sind alle, die sich von diesem Thema angesprochen fühlen.

Eintritt frei.

Veranstalter: Ambulantes Hospiz - und Palliativberatungszentrum Kreis Saarlouis (AHPZ) des Caritas Verbandes Saar- Hochwald e.V., Christlicher Hospizkreis Saarlouis e.V.
Kontakt: AHPZ Saar- Hochwald, Bergstrasse 40, 66701 Beckingen,
Tel.: 06835/6079527 Mail: info(at)ambhospiz-caritas.de

November 2018

„Woche der Stille“ im Saarland

Vom 4.- 11. November findet dieses Jahr erstmalig die „Woche der Stille“ im Saarland statt.

Die Woche der Stille will

  • ein Pendant anbieten zu Lärm und Hektik, die unseren Alltag oft bestimmen
  • Menschen einladen, Stille in sich und im Alltag bewusster zu erfahren und zu praktizieren

In allen Landkreisen finden Veranstaltungen zum Thema Stille statt:

Verschiedene Meditationen, Yoga, Chi Gong, meditativer Tanz, Stille mit Glaskunst und Kerzen, stilles Essen, stille Spaziergänge, Gehmeditationen im Labyrinth, Lesungen, Klangkonzerte u.ä.

Täglich sind alle von 12.00 – 12.05 Uhr eingeladen zu „5 Minuten Schweigen für den Frieden“ - an dem Ort, an dem sie gerade sind.

In der Friedenskapelle in Perl, die auf der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich liegt, werden diese Schweigeminuten für den Frieden mit dem Glockenläuten begonnen. An diesem Ort können Menschen in direkter Gemeinschaft zusammenkommen.

Zeitgleich mit dem Saarland findet sie in Trier, Freiburg und Karlsruhe statt.

Konkrete Infos gibt es unter www.stille-im-saarland.de

Gedenkveranstaltung 80 Jahre Reichspogromnacht

Am 9. November wird sich zum 80. Mal die Reichspogromnacht jähren. Auch in Saarlouis wurden viele jüdische Bürger und Bürgerinnen körperlich misshandelt und gedemütigt und ihr Hab und Gut geraubt. Die Synagoge wurde verwüstet, Kultgegenstände, Bücher und Einrichtungsgegenstände fortgeschafft und teilweise auf dem Großen Markt verbrannt. Am Tag danach wurden einige jüdische Saarlouiser auf dem Vorplatz des Schlachthofes zusammengetrieben und ins Konzentrationslager Dachau deportiert. „Hängt sie auf!“ wurde damals aus der versammelten Menge gerufen. In Folge der Reichspogromnacht kamen laut Liste der Synagogengedenkstätte Saarlouis insgesamt 106 Personen jüdischen Glaubens aus Saarlouis, 4 aus Fraulautern und eine Person aus Lisdorf ums Leben.

Aus diesem Anlass wird der ökumenische Arbeitskreis des Dekanates Saarlouis, der Evangelischen Kirchengemeinde Saarlouis und des Max-Planck-Gymnasiums Saarlouis eine Gedenkfeier gestalten, und zwar

am Montag, 12. November 2018, um 17.30 Uhr in der Evangelischen Kirche Saarlouis.

Die Feier wird musikalisch gestaltet von Helmut Eisel, Klarinette, und dem Schulchor des Max-Planck-Gymnasiums MaxVoices. Neben den Mitgliedern des Arbeitskreises wirken bei der Gestaltung auch Schüler des Max-Planck-Gymnasiums und Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde mit.

Alle Menschen, denen die Erinnerung an das große Unrecht wichtig ist, das vor 80 Jahren vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern geschehen ist, sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.

Besondere Zeiten - Ein Wüstentag mit Jesus

Guten Tag allen zusammen,

Nach dem sooo sonnigen Sommer nun ein froher Herbstgruß. Unsere Pilger hatten im September passendes Wetter und eine gute Pilgerzeit auf der saarländischen Nordroute des Jakobswegs beginnend in Homburg mit dem anregenden Verweilen bei der Klosterruine Wörschweiler und sonntags endend an der Stiftskirche in SB-St. Arnual.

Einladen möchte ich hier zum letzten „Besondere Zeiten“ Tag in diesem Jahr auf dem Hasenberg am 17.11.2018.

Thema ist: „Ein Wüstentag mit Jesus“.

Wir treffen uns um 10 Uhr im Haus Hasenberg und haben Zeit der eigenen Wüste nachzuspüren, entdeckend hören, was Jesus uns dazu sagen kann und uns im gemeinsamen und kreativen Austausch neue Blickwinkel zu schenken.   Wir enden gegen 16 Uhr. Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt!   Der Teilnehmerbeitrag für Essen und Unterlagen beträgt 20,-.  Durch den Tag begleitet Martina Leinen. Bitte anmelden bis zum 10.11.2018 bei Gemeindereferentin Martina Leinen (Adresse siehe unten).

Hier möchte ich auch wieder auf den Advent aufmerksam machen: Wer möchte kann bei mir wieder den Kalender „Der andere Advent“ bestellen. Er kostet wie im vergangenen Jahr 8,- Euro und geht dann bis zum 6. Januar im neuen Jahr.

Ich habe auch, da sie im letzten Jahr gut gefallen haben, den neuen Anderen Advent für Kinder geordert. Er kostet 7,- Euro.

Mit frohen Grüßen

Martina Leinen, Gemeindereferentin Pfarreiengemeinschaft Bous/Ensdorf und Michael Mlynski, Pastoralreferent Dekanat Saarlouis

Bitte bei Kalenderwunsch melden bei: Gemeindereferentin Martina Leinen (Tel: 06834/7820135) oder per Mail : martina.leinen(at)bgv-trier.de

Dezember 2018

Gedenkstunde für alle verstorbenen Kinder

Sonntag, 09. Dezember 2018 um 15.00 Uhr
in der katholischen Kirche St. Quiriakus
Merzig-Mechern

Die Gedenkstunde wird gestaltet mit Musik,
Texten, Gebet und dem Entzünden von Lichtern.

Musikalische Gestaltung:

Projektchor zur Gedenkstunde
Leitung: Waltraud Krompholtz

Wolfgang Schnur, Klavier
Dr3iklang!

Eingeladen sind Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und Nahestehende, die um ein verstorbenes Kind trauern.
Wer möchte, kann ein Bild des verstorbenen Kindes mitbringen und es am vorbereiteten Erinnerungsort aufstellen.

Vorbereitung: Gesprächskreise Trauernde Eltern Merzig und Saarlouis
Kontakt: Dekanat Merzig, Pastoralreferent Jürgen Burkhardt
Tel.: 06861-77499
Trauernde Eltern u. Kinder im Saarland e. V.
Geschäftsstelle Michael Schmitz
Tel.: 06831-9665818

Worldwide Candle-lighting

Worldwide Candle-lighting - das ist ein Feiertag, an dem Trauernde im Gedenken an ihre verstorbenen Kinder Kerzen ins Fenster stellen, sodass vor dem inneren Auge ein Lichterband rund um die Welt entsteht. Dieser Tag wird weltweit in Kirchen gefeiert.

Der Verein SternenEltern Saarland e.V. richtet gemeinsam mit der katholischen Kirche St. Bartholomäus in Schwarzenholz eine Gedenkfeier aus.

Dazu möchten wir Sie, zusammen mit verwaisten Eltern, trauernden Geschwistern und Familie der Verstorbenen, sowie alle Menschen, die an dieser Gedenkfeier teilnehmen möchten, ganz herzlich einladen.

Sonntag, 9.12.2018
16.00 Uhr
Katholische Kirche St. Bartholomäus
(Bartholomäusstr. 14, 66793 Saarwellingen-Schwarzenholz)